H1N1-Influenza – wie gefährlich ist das Virus wirklich?
Das H1N1-Virus bzw. die sogenannte Schweinegrippe sind heutzutage in aller Munde. Die relativ ungefährliche Schweinegrippe löst aktuell einen Wahn noch nie dagewesenen Ausmaßes aus!
Die H1N1-Influenza oder Schweinegrippe verläuft in der Regel sehr mild und symptomarm. Schwere Verläufe sind extrem selten! Jetzt haben wir angeblich den ersten Todesfall durch das H1N1-Virus.
Bevor ich näher auf den Todesfall eingehe, sehen Sie sich vielleicht das folgende interessante Video an.
Fakten zur Patientin:
- Raucherin
- starkes Übergewicht
- Diabetes
- schwere Sepsis (Blutvergiftung als Reaktion des Organismus auf Bakterien) mit Multiorganversagen
- Bei der Aufnahme im Krankenhaus wurden mehrere resistente Bakterien festgestellt.
Zunächst ist fest zu halten: Bei einem fraglichen Todesfall, der mir sehr konstruiert erscheint, und über 22.000 gemeldeten H1N1-Fällen ist die Sterblichkeitsrate in Deutschland praktisch gleich Null!
Nun zu dem Todesfall:
- Aufgrund des starken Übergewichtiges ist von einer Übersäuerung und eventuell einer Eiweißspeicher-Krankheit auszugehen. Wir haben es hier also mit einem stark gestörten inneren Milieu zu tun, das Tür und Tor für Anfälligkeit durch Erreger öffnet.
Claude Bernard, französischer Physiologe, Professor am Collège des France in Paris, Mitglied der Académie des sciences, untersuchte grundlegende Verdauungs- und Stoffwechselvörgänge und prägte den Begriff des inneren Milieu, der sich als fundamental für das Verständnis der gesamten Stoffwechsel-Physiologie erwiesen hat.
Seine Forschungen zeigen, dass Viren, Bakterien, Pilze etc. nicht in einem Terrain überleben können, das gesund für unsere menschlichen Zellen ist.
Claude Bernard sagte: “Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!”
- Die Diabetes und und das große Überwicht legen nahe, dass die Frau einen stark gestörten Stoffwechsel hatte.
- Frage: Wie lange und mit welchen Erkrankungen war die Frau vorher in Behandlung?
- Frage: Welche Medikamente hat die Frau dauerhaft genommen?
- Frage: Hat die Frau Antibiotika bekommen, die ja auch das Immunsystem schwächen?
- Woher wollen die sogenannten Experten wissen, was eher da war – die Bakterien oder das Virus?
Vollständigkeitshalber sei hier auch auf die Arbeiten von Prof. Dr. Günther Enderlein verwiesen. Er prägte den Begriff der Endobionten. Diese können aufgrund einer Veränderung des biochemischen inneren Milieus, z.B. aufgrund von Übersäuerung, ihre Gestalt verändern (vom Endobiont – zur Bakterie – zum Pilz).
Die Infektion mit den Keimen auf das H1N1-Virus zu schieben, ist für mich eine Verdrehung der Tatsachen und entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Logik! M.E. ist es genau umgekehrt. Dadurch, dass das innere Milieu stark beeinträchtigt war, ist die Symbiose umgekippt und deshalb haben sich pathoge Keime (Bakterien) entwickelt.
In diesem Fall liegt also mindestens eine schwere Grunderkrankung vor! Ursächlich kann man daher nicht die Schweinegrippe für den Tod verantwortlich machen! Den Tod mit dem H1N1-Virus bzw. der Schweinegrippe zu begründen, erscheint mir vorsätzlich konstruiert zu sein.
Sehen Sie hierzu einen Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ):
Ich frage mich:
- Wer steckt hinter solchen Interpretationen?
- Wessen Interessen werden hier vertreten?
- Wie unabhängig ist das Robert-Koch-Institut (RKI)? Wessen Interessen vertritt das RKI, wenn es angesichts der Ungefährlichkeit des H1N1-Virus erklärt, dass die beste Möglichkeit, sich gegen die Schweinegrippe zu schützen, in einer Impfung besteht?
Fakt ist auch: der Impfstoff wird nicht ausreichend getestet werden. Der eigentliche Test erfolgt in der Praxis am Menschen! Erst nach einer Massenimpfung können Aussagen zur Sicherheit des Impfstoffes gemacht werden!
Für mich scheint die ab Ende Oktober geplante Massenimpfung ein Großversuch der Pharmaindustrie zu werden.
Unter diesen Voraussetzungen stellt m.E. eine Impfung derzeit eine Körperverletzung dar. Die Impfung von Schwangeren ist nach Auffassung von Experten ein schwerer Kunstfehler.
Die EMEA und die WHO gehen bei den Impf-Empfehlungen für Schwangere zum einen von herkömmlich produzierten Impfstoffen ohne Adjuvanzien und zum anderen von einer schweren Pandemie aus. Wir haben aber keine schwere Pandemie!
Jim Turner schreibt bei NaturalNews zur Schweinegrippe-Impfung:
“… das Hauptargument gegen eine Schweinegrippe-Impfung ist, dass es derzeit keine ordnungsgemäßen und sicheren Tests des Impfstoffes gibt. Die vier H1N1-Impfstoffe und die chemischen Zusatzmittel sind zusammen niemals sicher getestet worden! Es ist anzumerken, dass die FDA (Food and Drug Administration – ähnlich DGE in Deutschland) keine wissenschaftlichen Belege für die Sicherheit eines Schweinegrippe-Impfstoffes vorlegen kann!”
Er fragt:
- Was ist getestet worden?
- Wo ist es getestet worden?
- Wer hat die Tests begutachtet?
Anmerkung: Jim Turner ist einer der angesehensten und respektiertesten Vertreter der gesundheitlichen Freiheitsbewegung in den USA! Webseite von Jim Turner und Citizens for Health
Eine Milliarde Euro stehen auf dem Spiel
Die Schweinegrippe-Impfung ist nicht zuletzt ein Riesengeschäft! Die Kosten für die Impfung von rund 40 Mio. Menschen schätzte Ulla Schmidt auf eine Milliarde Euro. Wer zahlt die Zeche? Natürlich der Kassenpatient!
Um diese Riesengewinne einzufahren, werden von gewissen Kreisen 4 Dinge verfolgt:
- Es wird Angst über die H1N1-Schweinegrippe verbreitet, indem man die Gefahren übertreibt.
- Man versucht, so schnell wie möglich einen Impfstoff zur Verfügung zu stellen, egal wie wenig dieser getestet wurde.
- Die H1N1-Impfung wird sehr aggressiv vermarktet, bevor sich die Schweinegrippe ähnlich der Vogelgrippe totgelaufen hat und nicht länger als hoch virulent künstlich hochgeputscht werden kann.
- Behörden werden seitens der Pharmakonzerne unter Druck gesetzt, indem man ihnen sagt, dass sie sich bis zu einem Datum X zu entscheiden haben, um Impfstoffe bestellen zu können. Ansonsten würde man die Impfstoffe an andere Länder verkaufen.
Betrachten Sie auch folgende Fakten:
- Jährlich streben in Deutschland 8.000 – 12.000 Menschen an der Grippe. Die Wahrscheinlichkeit an Schweinegrippe zu sterben ist zur Zeit 1:7 Mio. Selbst wenn 50 weitere Menschen im Laufe des Winters daran sterben, ist die Wahrscheinlichkeit immer noch 1:3,5 Mio.
- Es gibt jährlich 25.000 Tote durch Nebenwirkungen von Medikamenten in Deuschland, das sind 68 pro Tag (Quelle: Prof.Glaeseke Uni Bremen).
- 80.000 schwerwiegende Nebenwirkungen durch Medikamente = 220 Fälle pro Tag.
- 5.000 Verkehrstote = 13 pro Tag.
- 70 Tote pro Tag durch die saisonale Influenza.
- 100.000 Tote durch Nikotin = 270 pro Tag.
- 200.000 Tote durch Krebs = 500 pro Tag.
- 365.000 Tote durch Herz-Kreislauferkrankungen = 1000 pro Tag.
- Quelle: Dr. med. Ingfried Hobert, Steinhude.
Einen der informativsten Texte zur Schweinegrippe-Hysterie finden Sie hier. Sehr empfehlenswert!





