Die grundlegenden Gesetze des Lebens
Nachfolgend eine Auflistung von Punkten, die ich als die grundlegende Gesetze des Lebens bzw. als grundlegende Annahmen bezeichne. Es sind allgemein gültige Gesetze, die unser gesamtes Leben berühren.
- Alles ist Energie, alles ist Schwingung. Nur die Erscheinungsform ist unterschiedlich.
- Alles ist mit allem verbunden. Alle Dinge stehen miteinander in Beziehung, nichts geschieht unabhängig von einander. Das bedeutet auch: das, was ich einem Anderen antue, tue ich in Wirklichkeit auch mir selber an!
- Alles ist relativ. Was für den einen gilt, gilt noch lange nicht für einen anderen. Es kommt immer auf den aktuellenn Entwicklungsstand und den jeweiligen Bezugsrahmen an.
- Wenn etwas “wissenschaftlich” nicht bewiesen ist, bedeutet das noch lange nicht, das es nicht existiert. Beispiel: Die Erdanziehungskraft hat schon immer gewirkt. Und nicht erst, seit Isaac Newton 1666 das Gravitationsgesetz formuliert hat! Seien wir also vorsichtig mit unserer Wissenschaftsgläubigkeit!
- Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als wir uns jemals vorstellen und begreifen können.
- Alles, was uns im Leben begegnet, will uns nur helfen. Es will uns helfen, geistig und psychisch zu wachsen. Es liegt an uns, ob wir die Herausforderungen annehmen oder uns ihnen durch Flucht oder Ablehnung entziehen.
- Die menschliche Natur ist so komplex, dass wir sie mit keinem System vollständig beschreiben und erfassen können.
- Jeder Mensch ist einzigartig. Kein einziger ist wie ein zweiter. Jedes Individuum hat seine ganz persönlichen Anlagen, Talente, Bedürfnisse, Gefühle und Motive.
- Niemand kommt als unbeschriebenes Blatt auf diese Welt. Die grundsätzlichen Dinge bringen wir bereits als Anlagen und Prägungen von Geburt an mit. Erziehung und Umwelt beeinflussen nur, wie sich diese Anlagen letztendlich manifestieren (gehemmt, kompensatorisch, erwachsen).
- Die menschliche Natur ist so komplex, dass wir sie mit keinem System vollständig beschreiben und erfassen können.
- Sich nur auf den Verstand (linke Gehirnhälfte) zu verlassen bedeutet, sich einer wichtigen Erkenntnisquelle, der Intuition und des Gefühls (rechte Gehirnhälfte), zu berauben. Nur aus dem harmonischen Zusammenwirken beider Gehirnhälften können wir Dinge ganzheitlich begreifen. Nur so sind Spitzenleistungen und Genialität möglich.




